Hinweis: Die Stromversorgung ist im Bild noch nicht an die Primär-Spannungsquelle (230 V ~) angeschlossen. Sobald die Primärspannung an den linken, vorderen Klemmen aufgelegt worden ist, erhält das gesamte Netzteil einen fest mit der Platte verschraubten Berührungsschutz. Die Zuleitung hat eine Zugentlastung und wird ebenfalls auf der Platte verschraubt, so dass sie nicht versehentlich abgerissen werden kann. Dennoch weise ich darauf hin, dass diese Art der - preiswerten - Stromversorgung nicht normgerecht ist und auf eigenes Risiko erfolgt. Wer sicher gehen will, verwendet besser einen normgerechten Modellbahntrafo, z. B. Titan Typ 216.




        Beispiel einer Installation



Zwei Servos fertig montiert mit Anschluss der Herzstück-Polarisierung. (Ansicht der Schatten-
bahnhofs-Platte von unten)

  1. Einspeisung der Herzstück-Polarität in eine Weiche
  2. Einspeisung des Fahrstroms in die Umschaltrelais (rot/braun) und Abgang an das Herzstück (grün)
  3. Null-Ringleitung, von der Fahrspannung 0 für die Herzstückpolarisierung abgenommen wird
  4. Fahrstrom-Ringleitung (hier für den BM 07), von der Fahrspannung +/- für die Herzstückpolarisierung abgenommen wird *)
  5. Stellarm des Servos und Duchführung durch die Platte des Schattenbahnhofs
  6. Stromversorgung des Servos
  7. Verbindung zur Servo-Anschaltung, die den Stellstrom und die Steuersignale für den Servo und die Relais liefert

*) Bedingt durch meine Steuerung MpC hat die gesamte Anlage eine durchgehende 0-Schiene. Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahrt wird durch Einspeisung einer Plus- bzw. Minus-Fahrspannung in die zweite Schiene erreicht.
Ansteuerung im Digitalbetrieb